Hector Kinderakademien als wichtiger Baustein der MINT- und Begabtenförderung in Baden-Württemberg

Kultusministerium Baden-Württemberg hebt Hector Kinderakademien in seiner offiziellen Pressemitteilung als zentralen Grundpfeiler der Begabtenförderung in der Grundschule hervor.

13. Oktober 2026
Esther Asshoff

Mit der Veröffentlichung der neuen MINT-Gesamtstrategie durch das Kultusministerium Baden-Württemberg gibt es ein starkes Signal aus Stuttgart: Bis 2037 soll das Land als „MINT-Länd“ zukunftsfest gemacht und die Begabtenförderung maßgeblich ausgebaut werden. In der offiziellen Pressemitteilung des Landes werden die 68 Hector Kinderakademien dabei ausdrücklich als zentraler Grundpfeiler der Begabtenförderung im Grundschulbereich hervorgehoben. 

Die Erwähnung in der Regierungsstrategie unterstreicht die wichtige Rolle der Hector Kinderakademien im landesweiten Gesamtsystem. Da in Baden-Württemberg fast 27 Prozent aller Beschäftigten in MINT-Berufen tätig sind – bundesweit der höchste Wert –, setzt die Landesregierung auf eine durchgängige Bildungskette. Die Hector Kinderakademien bilden darin das Fundament im Primarbereich, um wissbegierige und hochbegabte Kinder frühzeitig in die MINT-Förderung des Landes einzubinden. 

Dass die Hector Kinderakademien in der offiziellen Berichterstattung des Kultusministeriums neben dem neuen MINT-Exzellenzgymnasium in Bad Saulgau, den Hochbegabtenzügen an Gymnasien und dem Landesgymnasium in Schwäbisch Gmünd genannt werden, bestätigt die Bedeutung der Standorte vor Ort. Der angekündigte Ausbau der MINT- und Begabtenförderung gibt den Hector Kinderakademien zusätzlichen Rückenwind für ihre Arbeit im Land. 

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