Neu im Team der Landeskoordination

Drei Fragen an Dorothea Schmitt

13. Februar 2026

Seit Januar 2026 verstärkt Dorothea Schmitt die Landeskoordination der Hector Kinderakademien am Kultusministerium Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Andrea Stang arbeitet sie seither eng mit der wissenschaftlichen Begleitung, der Hector Stiftung II gGmbH, der Schulaufsicht, den Regionalkoordinatorinnen und den 68 Hector Kinderakademien zusammen. Dabei verantworten sie unter anderem gemeinsam die Budgetverwaltung und sichern die Einhaltung der geltenden Richtlinie und Qualitätsstandards des Programms. Unterstützt wird das Team administrativ von Anja Stähle; für den IT-Support sind Peter Braig und Dominik Börner-Krauß zuständig. Welche Perspektiven und Schwerpunkte Dorothea Schmitt in ihre neue Aufgabe einbringt, zeigt der folgende kurze Einblick:

Was hat Sie daran gereizt, die Aufgabe in der Landeskoordination der Hector Kinderakademien zu übernehmen?

Dorothea Schmitt:  Bereits während meiner aktiven Zeit als Lehrkraft wie auch als Schulleiterin habe ich vielfach Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen und Hochbegabung auf ihrem schulischen Werdegang begleiten dürfen. Diese Kinder und Jugendlichen in der Entfaltung ihrer speziellen Begabung zu unterstützen war mir von jeher ein persönliches pädagogisches Anliegen. In meiner Funktion als Schulrätin bin ich Ansprechpartnerin für die Hector Kinderakademien im Bereich des Staatlichen Schulamts Karlsruhe und stehe im ständigen Austausch mit den Akademien sowie der Landeskoordination am Kultusministerium. Viele Aufgabenfelder der Landeskoordination sind mir durch meine Tätigkeit in der Schulaufsicht bekannt, die ich hier in der Landeskoordination gut einbringen kann. Ich schätze die Arbeit im Team und liebe neue Herausforderungen.

Welche Schwerpunkte möchten Sie in Ihrer neuen Rolle setzen?

Dorothea Schmitt: Der erste Schwerpunkt ist zunächst alle Abläufe im “Hectorjahr” kennenzulernen und mir ein tieferes Verständnis für die Prozesse aufzubauen, dabei aber auch herauszufinden, wo Herausforderungen wie auch Potenziale unserer gemeinsamen Arbeit liegen. Dabei ist mir wichtig, eng mit den Kolleginnen im Team der Landeskoordination als auch den Regionalkoordinatorinnen zusammen zu arbeiten. Mein Hauptziel ist, einzelne Bereiche in der Landeskoordination in Eigenverantwortung zu übernehmen und mich innerhalb des ersten Jahres als zuverlässige Ansprechperson auch in der Außenwahrnehmung zu etablieren.

Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit den Beteiligten des Programms besonders wichtig?

Dorothea Schmitt: Mit allen Beteiligten auf Augenhöhe das gleiche Ziel zu verfolgen, wenn auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Die Förderung und Unterstützung durch ein einzigartiges Programm in Baden-Württemberg möglichst vielen hochbegabten Kindern zur Entfaltung ihres Potenzials zugutekommen zu lassen.

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Medienkontakt

Jennifer Raffler

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